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SVP-Malters

Herzlich Willkommen

auf unserer HomePage der SVP Ortspartei Malters. Hier informieren wir Sie über uns - die SVP Malters - aber auch über Themen, welche Malters den Kanton Luzern und unser Land bewegt.

Zum 1. August 2016

LIEBI FROUE OND MANNE

Zum 725. mal können wir die Freiheit der Schweiz geniessen. Doch ist es in Wirklichkeit noch Freiheit wie sie unsere Vorahnen leben durften?
Leider ist mit dem Bevölkerungswachstum und der damit erfolgen Bürokratisierung unsere Freiheit eingeschränkt. Zum einen musste dies erfolgen wegen der Technologisierung und zum anderen ist man geneigt aus Neid und Missgunst die Freiheit des andern einzuschränken. Vergessen geht dabei, dass es alle trifft auch die, die selten bis nie überbordeten.
Neu kommt hinzu, dass seit 1992 trotz EWR Ablehnung die Bundesverwaltung die Eidgenossenschaft in die EU führen will. Die Bilateralen I und II haben es offenbart wie stark oder wie schwach, je nach Sicht der EU oder der CH diese Verträge die Schweiz stranguliert.
Das Volk hat über die Zuwanderungsinitiative zugestimmt, aber weil es der Obrigkeit in Bern gar nicht passt, dass sie nun dem Volk gehorchen muss, versucht sie abermals uns weiszumachen, dass die EU das nicht tolerieren wird. Sie sprechen im Auftrag der EU Funktionäre statt der Volksmeinung der Eidgenossen.
Sieht man in die Länder und Staaten die das Volk gar nicht fragen oder deren Abstimmungsresultate erschleichen mit Gewalttaten, so ist früher oder später ein Bürgerkrieg absehbar. Und wie sieht die Vergangenheit aus?
Die kürzeste ist wohl die in der Türkei, wie kann Erdogan alles verbieten was ihm nicht passt? Und was wird wohl daraus entstehen? EU Beitritt? Menschenrechtverpflichtungen?
Hoffen wir, dass es gut ausgehen wird!
Die Diktaturen wurden Grossmehrheitlich niedergeschlagen, doch was ist daraus entstanden? Leider kann man nicht von Frühling sprechen, Frühling sieht anders aus, dann spriesst neues und Blühten verschönern die Landschaften und den Menschen Seelen. Auch da können wir nur hoffen dass es auch Sommer wird und dass gute Früchte reifen in diesen Staaten. Die Menschenrechte eingehalten werden und Minderheiten geachtet werden und Mehrheiten ernst genommen werden.
Die Schweiz ist doch ein Paradebeispiel seit ihrer Gründung, fast immer war sie bestrebt sich zu verteidigen, Untertanentum war ein Fremdwort. Aber auch sie musste lernen den Zaun nicht zu weit zu machen (Marignano).
Es ist die Absicht die Schweiz in die EU zu führen, da ist den Befürwortern kein Trick zu schade. Es wird in Kürze über die institutionelle Einbindung in die EU eine Abstimmung geben, da ist es das Ziel, dass die Gerichtbarkeit der EU über die der Eidgenossenschaft gestellt wird. Mit anderen Worten, wenn es der EU nicht passt was wir abstimmen, dann sagt der Europäische Gerichtshof wo es lang geht.
So nicht auch nach 725 Jahren.
Stehen wir zusammen, säubern wir uns von innen und die Schweiz übersteht mit ihrer langjährigen traditionellen Hilfeleistungen in aller Welt auch die nächsten 725 Jahre.



Moritz Bachmann

Brief als PDF [6 KB]